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Himbeer & Essig 500ml

Himbeeressig in der 500-ml-Flasche – Bestseller für Vielverbraucher

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Himbeeressig in der 500-ml-Flasche – Bestseller für Vielverbraucher

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Himbeer & Essig 500ml von Fruchtwerker

Nährwertangaben
Energie 874 kJ / 209 kcal
Fett 0.5 g
davon gesättigte Fettsäuren 0.1 g
Kohlenhydrate 51 g
davon Zucker 51 g
Eiweiß 0.5 g
Salz 0.0 g
Zutaten
Zucker, Himbeeren (25%), Branntweinessig (22%), Weinessig (7%)
Allergene
keine deklarationspflichtigen Allergene
Inverkehrbringer
Name
Fruchtwerker GmbH
Anschrift
Dorfstraße 4, 21493 Talkau, Deutschland
Leni & Hans

Himbeer & Essig 500 ml von Fruchtwerker. Fruchtessig aus 25 Prozent ganzen Himbeeren – der Bestseller in der großen Flasche.

Himbeer & Essig 500 ml von Fruchtwerker ist die doppelte Menge des meistverkauften Fruchtessigs aus Talkau: 25 Prozent ganze Himbeeren, kalt in Branntwein- und Weinessig mazeriert, mit Zucker gesüßt, nur 3 Prozent Säure. Gleiches Rezept, gleiche Herkunft, gleiche Flasche in groß – dasselbe Produkt, kein Konzentrat, kein zugesetztes Aroma. Rund 32 Portionen.

Himbeeressig in der 500-ml-Flasche ist die Antwort auf eine Frage, die uns seit Jahren erreicht: ob es den Himbeer & Essig auch größer gibt. Seit 2024 gibt es ihn – für Haushalte, in denen die 250-ml-Flasche in drei Wochen leer ist, für Küchen, die täglich Salat machen, und für alle, die den Essig als Shrub im Wasser trinken. Der Inhalt ist identisch mit der kleinen Flasche; wer den Himbeeressig kennt, kennt hier schon alles.

Dasselbe Rot, derselbe Duft, doppelt so viel davon

Der Himbeeressig schmeckt zuerst nach reifer Frucht, dann nach einer milden Säure, die eher an Obst als an Essig erinnert, und zuletzt nach der Süße des Zuckers, die abrundet. Er ist rubinrot, klar, leicht sirupartig. Der Duft ist so intensiv, dass ein Löffel im Dressing genügt. 51 Gramm Zucker auf 100 Gramm machen ihn süß – ein Esslöffel bringt etwa acht Gramm.

In der großen Flasche bleibt das alles gleich, weil derselbe Ansatz aus derselben Kochanlage abgefüllt wird. Der einzige Unterschied ist die Menge und der Preis pro Liter, der bei der 500-ml-Flasche günstiger liegt.

Die Einschränkung ist dieselbe wie bei der kleinen Flasche: Das ist kein scharfer Essig zum Einlegen und nichts für eine zuckerarme Ernährung. Und wer den Himbeeressig noch nie hatte, fängt besser mit 250 ml an – die große Flasche lohnt sich, wenn man weiß, dass sie leer wird.

Für den täglichen Salat, das Wasserglas und die Gäste am Wochenende

Die Verwendung ist die des Himbeeressigs: ein Esslöffel im Dressing für Feldsalat, Rucola oder Ziegenkäsesalat; ein Schuss in die fertige Soße zu Lamm, Ente oder Wild; ein paar Tropfen auf gebratenen Fisch; ein Teelöffel über Vanilleeis oder Schokoladenmousse. Die große Flasche macht den Unterschied dort, wo viel gebraucht wird.

Das ist zum einen das Getränk: Wer den Essig als Shrub trinkt – zwei Zentiliter auf ein Glas Mineralwasser mit Eis –, braucht bei einem Glas am Tag alle zwei Wochen eine kleine Flasche. Mit 500 ml kommt man einen Monat aus. Zum anderen sind es Gäste: Ein Salatdressing für zwölf Personen nimmt sechs Esslöffel, das sind fast 100 ml auf einen Abend.

Und drittens das Kochen für Vorrat: Wer Rotkohl, Chutney oder eine Beerensoße auf Vorrat einkocht, braucht den Essig in Mengen, die über 250 ml hinausgehen. Für den kleineren Bedarf oder zum Probieren gibt es die 250-ml-Flasche, für Abwechslung im Regal den Orange & Essig als zweite Sorte.

Aus Erfahrung: Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren – bei 500 ml dauert es länger, bis die Flasche leer ist, und kühl bleibt das Aroma stabil. Nicht erhitzen, nur untermischen.

Wer mit der großen Flasche kocht, hat Reserven für Rezepte, die Menge brauchen: eine Himbeer-Reduktion für Desserts – 100 ml Essig auf ein Drittel einkochen, das ergibt einen Sirup für Eis und Panna Cotta. Eine Marinade für Lamm oder Ente über Nacht. Oder ein Chutney aus Zwiebeln, Essig und Rosinen, das eine halbe Flasche nimmt und im Glas Monate hält.

Für Haushalte, die den Essig nur gelegentlich benutzen, ist die große Flasche dagegen nicht geeignet – nach dem Öffnen sollte sie im Kühlschrank stehen und innerhalb einiger Monate verbraucht werden. Wer ihn selten nimmt, ist mit 250 ml besser bedient und hat das Aroma frischer.

Himbeeren aus Schmilau, ein Hofrezept, 300.000 Flaschen im Jahr

Die Himbeeren kommen aus Schmilau, wenige Kilometer von Talkau, vom Fruchtbauern, mit dem Matthias Hüttmann seit Jahren arbeitet. Direkt nach der Ernte werden sie schockgefrostet, damit die Manufaktur das ganze Jahr über mit derselben Qualität arbeiten kann. Die Beeren liegen mehrere Tage kalt im Essig und geben Farbe und Aroma ab und bleiben dabei kalt. Erst nach dem Abpressen wird die Flüssigkeit mit Zucker eingekocht.

Das Rezept stammt von der Bäuerin Emma bei Ratzeburg, die Himbeeren, die vom Frischverkauf übrig blieben, in Essig einlegte und die Flüssigkeit mit Zucker einkochte. Hüttmann kaufte ihr das Rezept ab, als sie in Rente ging, und begann 2008 in 15-Liter-Töpfen. Heute steht in Talkau eine 200-Liter-Kochanlage, und der Essig ist mit Abstand die meistverkaufte Sorte – auf Fruchtwerkers eigener Website heißt er „die unangefochtene Nr. 1".

Die 500-ml-Flasche ist die Konsequenz daraus: Ein Produkt, das so oft nachbestellt wird, verdient eine Größe, bei der man seltener nachbestellen muss.

Die Flasche für Wiederholungstäter

Die große Flasche ist nichts zum Kennenlernen, sondern zum Weitermachen. Sie steht bei Kunden, die den Essig seit Jahren bestellen und irgendwann gefragt haben, wann es endlich eine größere gibt. Jetzt gibt es sie.

Als Geschenk ist sie eher ungewöhnlich – dafür ist die kleine Flasche gedacht. Als Vorrat für die eigene Küche oder für einen Haushalt, in dem täglich Salat auf den Tisch kommt, ist sie die wirtschaftlichere Wahl.

Der Fruchtessig, den unsere Kunden am häufigsten nachbestellen – jetzt in der 500-ml-Flasche, die seltener leer wird.

Logo Fruchtwerker

Fruchtwerker

Ein Hofrezept aus Ratzeburg, eine Manufaktur in Talkau

Die Geschichte von Fruchtwerker beginnt in einem Hofladen südlich von Lübeck. Dort verkaufte eine Bäuerin, die bei Fruchtwerker bis heute nur „Emma" heißt, einen Himbeeressig nach eigenem Rezept: Himbeeren, die sich frisch nicht verkauften, kamen in Essig, gaben Farbe und Aroma ab, und die abgepresste Flüssigkeit wurde mit Zucker eingekocht. Matthias Hüttmann kaufte diesen Essig jedes Jahr im Urlaub. Als Emma in Rente ging und die Produktion einstellen wollte, kaufte er ihr das Rezept ab – und begann 2008 in 15-Liter-Kochtöpfen in Schmielau bei Ratzeburg, selbst Essig zu machen.

Heute produziert Fruchtwerker in Talkau in Schleswig-Holstein mit einer 200-Liter-Kochanlage rund 300.000 Flaschen im Jahr. Das Sortiment ist von einer Sorte auf über ein Dutzend gewachsen. Das Verfahren ist geblieben.

Mazeration statt Aroma: warum der Essig nach Frucht schmeckt

Fruchtwerker legt ganze Früchte kalt in Essig. Äpfel geben ihr Aroma nach vier Tagen ab, schwarze Johannisbeeren und Granatapfelkerne brauchen zehn – Hüttmann entscheidet das nach Erfahrung. Erhitzt wird die Frucht dabei nie. Wärme würde die Mazeration beschleunigen, aber die Aromen kosten, für die man den Essig kauft. Erst nach dem Abpressen wird die Flüssigkeit mit Zucker eingekocht.

Im Durchschnitt stecken 25 Prozent Frucht in jeder Flasche. Konventionelle Hersteller arbeiten meist mit Konzentrat, Püree und zugesetztem Aroma – das ist schneller und billiger. Fruchtwerker nimmt die ganze Frucht, und auch die Farbe kommt allein aus ihr. Alle Sorten haben nur drei Prozent Säure und sind entsprechend mild.

Obst aus der Nachbarschaft, so weit es geht

Die Himbeeren kommen aus Schmilau, wenige Kilometer von Talkau, die Boskop-Äpfel und Pflaumen von einem befreundeten Obstbauern in direkter Nachbarschaft und aus dem Alten Land. Was die Manufaktur darüber hinaus braucht, bezieht sie über einen Hamburger Händler aus Deutschland, Polen oder Serbien. Zitrusfrüchte kommen aus Spanien, Italien und Griechenland, Granatäpfel aus der Türkei. Auf Obst aus Übersee verzichtet Hüttmann grundsätzlich, weil die Herkunft dort unprüfbar bleibt.

Neue Sorten entstehen im Team: Erst wenn alle von einem Ansatz überzeugt sind, kommt er ins Sortiment. So kam die Pflaume dazu – weil der Apfelbauer eines Jahres anrief und von einer ungewöhnlich guten Ernte erzählte.

Matthias Hüttmann über Fruchtwerker

„Ich bin Fruchtwerker mit Leib und Seele."

Hüttmann bezieht einen Teil der Äpfel von einem befreundeten Obstbauern, der direkt bei Talkau anbaut und zu den langjährigen Lieferanten der Manufaktur zählt. Für die Produktion braucht Fruchtwerker inzwischen große Mengen, deshalb kommen weitere Äpfel aus dem Alten Land südlich der Elbe. Auch die roten Früchte stammen möglichst aus der Region. Rohstoffe aus Ländern ohne transparente Herkunft lehnt er ab, weil die Früchte stark mit Pestiziden belastet sein könnten.

Bei einzelnen Sorten hat Fruchtwerker Agavendicksaft statt Zucker ausprobiert: Er hat eine um 30 Prozent stärkere Süßkraft, wird deshalb sparsamer eingesetzt und senkt den Kohlenhydratanteil. Das Verfahren der Mazeration, sagt Hüttmann, eignet sich auch für Sirup – die Pläne bleiben kreativ.

Was du bei uns von Fruchtwerker bekommst

Vierzehn Fruchtessige – von Himbeer, dem Bestseller seit dem ersten Tag, über Orange mit Schale, Boskop-Apfel und schwarze Johannisbeere bis zu Granatapfel, Pflaume und Honig – und zwei Olivenöle aus Kreta, bei denen Orangen beziehungsweise Zitronen mit den Oliven gepresst werden. Alles in der 250-ml-Flasche, den Himbeeressig auch in 500 ml. Bei uns mit 4,7 Sternen eine der beliebtesten Marken im Shop.

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