NURI Sardinen in extra scharfem Olivenöl. Drei Prozent Chili in der Dose – die schärfste Sardine von NURI.
NURI Sardinen in extra scharfem Olivenöl sind ganze portugiesische Sardinen, dampfgegart und von Hand in Olivenöl eingelegt, mit drei Prozent Chili, Gurke, Karotte, Nelke, Pfeffer und Lorbeer – 125-g-Dose mit 90 g Fisch. Kein Chiliextrakt, kein zugesetztes Aroma: Die Schärfe steckt in den Schoten, die mit in der Dose liegen. Gedacht für alle, denen die scharfe Sorte zu zahm ist.
Sardinen in extra scharfem Olivenöl von NURI sind die Antwort auf eine Frage, die uns öfter erreicht hat: Gibt es die scharfen auch schärfer? Ja – mit anderthalbmal so viel Chili wie in der scharfen Dose, und das merkst du. Diese Sorte ist die Dose für alle, die bei Chili „richtig" statt „ein bisschen" sagen, und für die die normale scharfe Sardine nur der Anfang war.
Erst der Fisch, dann die Hitze – und die bleibt
Die Schärfe kommt mit Verzögerung. Der erste Bissen schmeckt nach Sardine und Olivenöl, wie bei den anderen Sorten. Dann baut sich die Hitze auf, von hinten, und bleibt eine Weile – deutlich länger als bei der scharfen Sorte, aber frei vom Brennen billiger Chilisaucen. Die Chili ist fruchtig, das Öl ist rot davon, und Nelke, Lorbeer und das eingelegte Gemüse geben dem Ganzen die würzige Tiefe, die alle scharfen NURI-Dosen haben.
Der Fisch bleibt dabei erkennbar: ganze Sardinen, ohne Kopf, mit Haut und weichen Gräten, fest und saftig. Das ist der Unterschied zu vielen scharfen Konserven, bei denen die Chili alles überdeckt – hier ist die Sardine der Hauptdarsteller, die Schärfe der Rahmen.
Für alle, die Schärfe nur als Akzent wollen, ist die Dose nicht geeignet. Die Sardinen in scharfem Olivenöl sind dann die richtige Wahl – gleiche Gewürze, zwei statt drei Prozent Chili, deutlich milder. Und wer die Schote selbst dosieren will, nimmt die milde Sorte und legt frische Chili dazu.
Auf Brot mit Butter, zu Kartoffeln, in die Pasta – mit etwas Kühlung
Die extra scharfe Dose verträgt Beilagen, die die Hitze auffangen: Butter auf dem Brot, Frischkäse, Joghurt, Avocado. Brot, Butter, Sardine, Zitrone, das ist die Basis – und die Butter ist hier Feuerwehr statt Dekoration.
Warm passt sie zu allem, was Kartoffel ist. Pellkartoffeln mit Quark und zerpflückten scharfen Sardinen, Bratkartoffeln in dem Chiliöl aus der Dose, Ofenkartoffeln mit Sauerrahm und einer Sardine obendrauf. In der Pasta ersetzt sie Fisch, Chili und Öl in einem: Spaghetti, Knoblauch, das Öl aus der Dose, die Sardinen zerpflückt, Petersilie, Zitronenschale. Und auf einer Pizza mit Mozzarella und roter Zwiebel ist sie die schärfste Version der italienischen Sardellenpizza.
Zum Bier ist die extra scharfe Dose das Abendessen direkt aus dem Schrank: Brot, Butter, Dose, ein kaltes Helles gegen die Hitze. Und wer die Schärfe zähmen, aber behalten will, nimmt Joghurt statt Butter – die Säure fängt die Chili besser auf als Fett allein.
Nicht mitkochen, nur erwärmen – der Fisch zerfällt sonst, und die Chili wird bitter. Und das Öl aus der Dose sparsam dosieren: Es ist das schärfste Element der Dose und reicht als Chiliöl für eine ganze Pfanne.
Unser Tipp: Zwei Sardinen mit einer Gabel zerdrücken, mit einem Löffel Frischkäse und Zitronensaft verrühren – ergibt einen scharfen Brotaufstrich, der mehr kann als jede Chilicreme.
Die dritte Schärfestufe aus der Fabrik in Matosinhos
NURI wird bei Pinhais & C.ª in Matosinhos hergestellt, dem Fischereihafen von Porto, seit 1920 nach demselben Verfahren: nur frischer Fisch, in Salzlake gelegt, von Hand auf Roste gesetzt, mit Dampf gegart und dann einzeln von Hand in die Dose gelegt. Bei den scharfen Sorten kommen die Schoten, die Gurke, die Karotte, das Lorbeerblatt und die Nelke ebenfalls von Hand dazu, bevor das Olivenöl aufgegossen wird.
Das Rezept der extra scharfen Sorte ist dasselbe wie bei der scharfen: gleiche Sardinen, gleiches Olivenöl, gleiches Einlegegemüse – nur mit drei statt zwei Prozent Chili. Und weil die Schoten in der Dose weiterziehen, wird die Dose mit dem Lagern eher schärfer als milder. Wer sie im Schrank vergisst, bekommt ein Jahr später eine noch deutlichere Version.
Am Ende wird auch diese Dose von Hand in das Papier gewickelt, das seit den 1930er-Jahren so aussieht. Nach Deutschland kommen die Dosen über den Importeur Maritime Zeitkapseln aus Hanau.
Die Dose für Chili-Esser und für alle, die etwas beweisen wollen
Die extra scharfe Sardine ist die Dose, die wir Kunden empfehlen, die die scharfe Sorte kennen und nach mehr fragen. Sie ist der Vorrat für den Abend, an dem etwas mit Wumms auf den Tisch soll und trotzdem niemand kocht – Brot, Butter, Dose, Bier. Und sie ist das Mitbringsel für den Freund, der behauptet, nichts sei ihm zu scharf.
Wer noch nie NURI gegessen hat, fängt besser mit einer milderen Dose an. Die Sardinen in Olivenöl zeigen, wie die Sardine selbst schmeckt – die extra scharfe Dose zeigt, was sie aushält. Wer nach der ersten Dose weitermachen will, findet alle Sorten auf unserer NURI-Seite.
Nicht geeignet ist die Dose für Kinder, für empfindliche Mägen und für alle, die Chili meiden – hier ist die Schärfe der Zweck selbst.
Die schärfste Sardinendose von NURI – drei Prozent Chili, ganze Fische, und Butter auf dem Brot als Versicherung.